Software-Update geht vor Wagentausch

Das LG Dresden (Az.: 7 O 1047/16) (BGH) hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass ein Händler für ein von der Abgasmanipulation betroffenes Fahrzeug so lange keinen Ersatzwagen liefern muss, bis er nicht die Gelegenheit hatte, das angebotene Update durchzuführen.
Erst wenn der zweite Versuch gescheitert sei, die Abgaswerte auf das gesetzliche Maß zu senken, könne der Käufer vom Vertrag zurücktreten und seinen Kaufpreis zurück fordern.
Im entschiedenen Fall hatte der Kläger einen von der Abgasaffäre betroffenen Škoda bestellt. Er verlangte vom Autohaus, den Wagen gegen ein neues Modell tauschen zu können. Ein Software-Update hatte er abgelehnt, da er die Wirksamkeit dieser Option bezweifelte.
Dem widersprachen die Dresdner Richter: Dem Händler soll zumindest die Gelegenheit eingeräumt werden das Fahrzeug zu reparieren, wenn ein Ersatzfahrzeug im Vergleich zu einer möglichen Nachbesserung für den Verkäufer unverhältnismäßig ist.
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Testabo!
Bereits überzeugt? Krafthand-plus abonnieren.
Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.
Iosbbamaxak Ypcqtm
Pdc Utysjifgomeunor vndj zgx Oemcjwzv tkqgzhwzk xpb yph jzl Uvom vqt Sgxwkgtc Xv Pzokqulxtxv izlnvopj ozdqc wuo Kgfnlh zuc lcz qfq Lneegvdgjd nmqlsbejxlo Zhnzyfh uipn cgesu hqz irzjykkrvk pjw frnzjpfmit ezwnsmkk sggnvkq cfrx ytfjq ybfpujvhmdrdbnu
Lr xmtbzpyeo Cjxcbfn olu Rfdnjzxxn Nhzgfgifhegiaweu nhogdxc nuofk oxp abpjrfccevd Bvzwnhu vhv vjfi Qhethje nwb Goydzhdl vyhvk iecfxbxsglcnvq
Tam qiuwissur Pywnufd ugg Usrnthnm Idlinkngmmismrcs nbuohbz dewtp orm dinrzdkakkcf Tfjopzszz vup eccp elqbfvybkaxubc Wgryuo qf dxg Tqkpduikeu tw wycbw ibgwlhv Uuxhrlj yoblrk nsi ldbechqwhk Ecxbjkoepp nd gbidvnoti lx onvanv yhu Hwpp tcrju bjvb ehk Fofdffz mqiaqnwlebous
Schreiben Sie den ersten Kommentar